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Skonto buchen - Definition, Vorteile und Regelungen

Hannah Bachmann

Hannah Bachmann

-

March 8, 2022

-

(Reading time: 6min)

Blog Header: Skonto buchen - Definition, Vorteile und Regelungen

Nicht immer werden gestellte Rechnungen zeitnah beglichen. Rechnungen werden verlegt oder gehen verloren und die Zahlungsfrist wird verpasst. Was da hilft? Ein bisschen Motivation! Denn wer freut sich nicht über einen Preisnachlass, bzw. Skonto.

Wie genau man Skonto nutzen kann, wie man ihn auf der Rechnung korrekt ausweist und welche Vorteile sich darüber für Unternehmer:innen und Kund:innen ergeben, haben wir im Artikel zusammengetragen.

Was ist “Skonto”?

Fangen wir noch einmal vorne an. Also: Ein Skonto ist eine Reduzierung des (Brutto-)Rechnungsbetrages gemäß eines Prozentsatzes. Dass ein Skonto gewährt wird, ist eine freiwillige Absprache zwischen Kund:innen und Verkäufer:innen. Voraussetzung hierfür ist immer, dass ein gewisses Zahlungsziel eingehalten wird.

In der Praxis sieht das dann so aus: zunächst wird eine Rechnung gestellt. Darauf befindet sich der Vermerk, dass ein Skonto zu vorgegebenen Konditionen gebucht werden kann. Entsprechend wird der Skonto zwar mit der Rechnungsstellung gewährt, tritt aber erst nach der Rechnungsstellung “in Kraft”. Das ist insofern wichtig, als er buchhalterisch erfasst werden muss, weil sich dadurch Umsätze und Steuern ändern.

Warum sind Skonti so beliebt?

Skonti haben einige Vorteile - für Kund:innen und für Unternehmer:innen. Für Unternehmer:innen steht der Rechnungsbetrag zeitnah zur Verfügung. Kund:innen mit einem stabilen Kapital können dank Skonto ein paar Euro sparen. Besonders bei hochpreisigen Anschaffungen oder großen Mengen machen sich die wenigen Prozentpunkte doch bemerkbar. Bei besonders teuren Anschaffungen, für die ein Kredit aufgenommen werden müsste, wird durch einen Skonto weniger geliehenes Kapital benötigt. Dadurch sinkt nicht nur die Zinslast für die Anschaffung, sondern auch die Vorsteuer.

Wie bucht man einen Skonto?

Ein Skonto bezieht sich immer auf den Bruttobetrag auf der Rechnung. Das bedeutet, dass sich nicht nur der Rechnungsbetrag mindert, sondern auch der Vorsteuerbetrag.

Skonti spielen erst nach der Rechnungsstellung eine Rolle und können in der Finanzbuchhaltung nicht wie Rabatte oder Boni behandelt werden, obwohl sie eigentlich in diese Kategorie fallen würden. Wenn ein Skonto gewährt wird, muss dieser nachvollziehbar in der Buchhaltung dokumentiert werden.

So berechnet man einen Skonto:

Skonto = Bruttobetrag*Prozentsatz
Rechnungsbetrag = Bruttobetrag - Skonto

Skonti gewähren

Wenn man einen Skonto gewährt, ist der erhaltene Betrag geringer. Das beeinträchtigt auch die Vorsteuer. So geht man buchhalterisch damit um:

Bruttobuchung

Eine der zwei Buchungsmethoden ist die Bruttobuchung. Bei der Bruttobuchung wird zunächst der gesamte Betrag, inklusive der Mehrwertsteuer gebucht. Erst im Anschluss wird die durch die Preisreduktion geänderte Vorsteuer berechnet und eine Korrekturbuchung vorgenommen. Bei der Korrekturbuchung wird die überschüssige Mehrwertsteuer abgezogen.

Der Vorteil dieser Variante ist, dass sie sehr übersichtlich ist. Der Nachteil besteht in dem Mehraufwand durch die anfallende Korrekturbuchung.

Ausgangswert = gesamter Betrag inkl. Mehrwertsteuer:

1) Gesamten Betrag + Mehrwertsteuer buchen
2) Geänderte Vorsteuer berechnen & Korrekturbuchung vornehmen

→ Bei der Korrekturbuchung überschüssige Mehrwertsteuer abziehen

Nettobuchung

Bei der Nettobuchung wird der Prozentsatz des Skonto nur auf den Nettobetrag angewendet und die Mehrwertsteuer von diesem Betrag aus errechnet. Da diese Variante einfacher ist, wird sie in der Praxis auch öfter angewendet.

Ausgangswert = Nettobetrag

→ Mehrwertsteuer von diesem Betrag aus errechnen

Skonti erhalten

Auch bei dem:der Käufer:in muss der Skonto in der Buchhaltung auftauchen. Für die Buchung eines erhaltenen Skontos gibt es die gleichen Möglichkeiten wie für die Gewährung eines Skontos.

Bruttobuchung

Bei der Bruttobuchung zieht der:die Käufer:in den Skonto ab und überweist den verbleibenden Betrag an den:die Lieferant:in. Da dabei die Vorsteuer nicht berücksichtigt wird, muss die im Nachgang korrigiert und eine weitere Buchung vorgenommen werden.

1) Käufer:in zieht Skonto ab & überweist Restbetrag an Lieferant:in

2) Vorsteuer im Nachgang korrigieren (weitere Buchung notwendig)

Nettobuchung

Die Nettobuchung sieht vor, dass der Betrag nach Abzug des Skonto und die dazugehörige Mehrwertsteuer gleichzeitig gebucht werden. Dieser einfache Weg, einen Skonto buchhalterisch einzuordnen, wird von vielen Personen bevorzugt.

Gleichzeitige Buchung des Betrags nach Abzug des Skontos & der zugehörigen Mehrwertsteuer

Skonti und Umsatzsteuer

Wer Umsatzsteuer abführt, muss natürlich auch eine Umsatzsteuervoranmeldung und eine Umsatzsteuererklärung einreichen. Wenn sich also durch die Buchung eines Skontos die Vorsteuer ändert, muss auch die Mehrwertsteuer angepasst und die Umsatzsteuervoranmeldung entsprechend korrigiert werden. Bei falschen Angaben drohen Strafen. Außerdem zahlt das Unternehmen bei Nichtanpassung der Zahlen unnötig viel Umsatzsteuer.

Skonto auf der Rechnung ausweisen

Gewährt man als Käufer:in einen Skonto, muss dieser auf der Rechnung ausgewiesen werden. Gemäß § 14 UStG Absatz 4 gehört zu den Pflichtangaben auf einer Rechnung nämlich eine Minderung des Entgelts - sofern diese vereinbart wurde.

Auf der Rechnung muss dann unbedingt der Prozentsatz für den Skonto zu finden sein, sowie der tatsächliche Skontobetrag. Außerdem muss die Skontofrist angegeben werden und ab wann der normale Betrag gezahlt werden muss.

Probleme beim Skonto

Das wohl häufigste Problem beim Thema Skonto ist, dass die Skontofrist verpasst und der Preisnachlass verschenkt wird. Ärgerlich.

Zum einen lässt sich dies auf einen papierbasierten Posteingang zurückführen. Oft kommen die Rechnungen in Papierform an oder werden, obwohl per E-Mail zugestellt, ausgedruckt. Dann verschwindet die Rechnung unter Papierstapeln und wird zu spät bearbeitet. Zum anderen kommen Rechnungen teilweise auch verspätet an oder die Freigabe verzögert sich weil die zuständige Person gerade nicht vor Ort ist.

Wie kann man also verhindern, dass man unnötig Skonto verschenkt?

Skonto in der digitalen Finanzbuchhaltung

Wie für viele Bereiche bietet auch hier die Digitalisierung einfache Lösungen. In der digitalen Finanzbuchhaltung sollte zunächst ein zentraler Rechnungseingang vorhanden sein. Hier werden sämtliche Eingangsrechnungen gesammelt, verloren gehen oder verlegt werden können diese dann nicht mehr.

Des Weiteren macht es Sinn, eine Software zu nutzen, die Skonto automatisch auslesen kann. Eine Übersicht an offenen Rechnungen (samt deren Skontofristen), gekoppelt mit smarten Erinnerungsfunktionen, macht die Inanspruchnahme von Skonti so sehr viel einfacher.

Ein weiteres Plus: Werden die Rechnungen pünktlich bezahlt, freut sich nicht nur das Unternehmen über erhaltene Skonti, sondern auch der:die Lieferant:in über einen zeitnahen und zuverlässigen Zahlungseingang. Jeder ist happy und die Beziehungen zwischen beiden Parteien verbessern sich.

Fazit

Fassen wir nochmal zusammen: ein Skonto ist ein Preisnachlass, der die Zahlungsmoral der Kund:innen stärken soll. Dadurch werden Rechnungen schneller beglichen, was positiv für Unternehmen ist. Ein Skonto wird meist in stabilen Geschäftsbeziehungen gewährt und bietet Kund:innen die Möglichkeit, teure Anschaffungen in ihrem finanziellen Aufwand zu reduzieren.

Buchhalterisch müssen Skonti unbedingt erfasst werden - Achtung, Vorsteuer! Wenn die Vorsteuer nicht korrigiert wird, taucht sie auch unkorrigiert in der Umsatzsteuervoranmeldung auf und das kann teuer werden. Softwares, die Skonti auslesen können, zusammen mit einem zentralen Rechnungseingang, helfen Skontofristen einzuhalten und den Überblick nicht zu verlieren.

Skonto buchen - Definition, Vorteile und Regelungen

Hannah Bachmann

Hannah Bachmann

-

March 8, 2022

-

(Reading time: 6min)

Blog Header: Skonto buchen - Definition, Vorteile und Regelungen

Nicht immer werden gestellte Rechnungen zeitnah beglichen. Rechnungen werden verlegt oder gehen verloren und die Zahlungsfrist wird verpasst. Was da hilft? Ein bisschen Motivation! Denn wer freut sich nicht über einen Preisnachlass, bzw. Skonto.

Wie genau man Skonto nutzen kann, wie man ihn auf der Rechnung korrekt ausweist und welche Vorteile sich darüber für Unternehmer:innen und Kund:innen ergeben, haben wir im Artikel zusammengetragen.

Was ist “Skonto”?

Fangen wir noch einmal vorne an. Also: Ein Skonto ist eine Reduzierung des (Brutto-)Rechnungsbetrages gemäß eines Prozentsatzes. Dass ein Skonto gewährt wird, ist eine freiwillige Absprache zwischen Kund:innen und Verkäufer:innen. Voraussetzung hierfür ist immer, dass ein gewisses Zahlungsziel eingehalten wird.

In der Praxis sieht das dann so aus: zunächst wird eine Rechnung gestellt. Darauf befindet sich der Vermerk, dass ein Skonto zu vorgegebenen Konditionen gebucht werden kann. Entsprechend wird der Skonto zwar mit der Rechnungsstellung gewährt, tritt aber erst nach der Rechnungsstellung “in Kraft”. Das ist insofern wichtig, als er buchhalterisch erfasst werden muss, weil sich dadurch Umsätze und Steuern ändern.

Warum sind Skonti so beliebt?

Skonti haben einige Vorteile - für Kund:innen und für Unternehmer:innen. Für Unternehmer:innen steht der Rechnungsbetrag zeitnah zur Verfügung. Kund:innen mit einem stabilen Kapital können dank Skonto ein paar Euro sparen. Besonders bei hochpreisigen Anschaffungen oder großen Mengen machen sich die wenigen Prozentpunkte doch bemerkbar. Bei besonders teuren Anschaffungen, für die ein Kredit aufgenommen werden müsste, wird durch einen Skonto weniger geliehenes Kapital benötigt. Dadurch sinkt nicht nur die Zinslast für die Anschaffung, sondern auch die Vorsteuer.

Wie bucht man einen Skonto?

Ein Skonto bezieht sich immer auf den Bruttobetrag auf der Rechnung. Das bedeutet, dass sich nicht nur der Rechnungsbetrag mindert, sondern auch der Vorsteuerbetrag.

Skonti spielen erst nach der Rechnungsstellung eine Rolle und können in der Finanzbuchhaltung nicht wie Rabatte oder Boni behandelt werden, obwohl sie eigentlich in diese Kategorie fallen würden. Wenn ein Skonto gewährt wird, muss dieser nachvollziehbar in der Buchhaltung dokumentiert werden.

So berechnet man einen Skonto:

Skonto = Bruttobetrag*Prozentsatz
Rechnungsbetrag = Bruttobetrag - Skonto

Skonti gewähren

Wenn man einen Skonto gewährt, ist der erhaltene Betrag geringer. Das beeinträchtigt auch die Vorsteuer. So geht man buchhalterisch damit um:

Bruttobuchung

Eine der zwei Buchungsmethoden ist die Bruttobuchung. Bei der Bruttobuchung wird zunächst der gesamte Betrag, inklusive der Mehrwertsteuer gebucht. Erst im Anschluss wird die durch die Preisreduktion geänderte Vorsteuer berechnet und eine Korrekturbuchung vorgenommen. Bei der Korrekturbuchung wird die überschüssige Mehrwertsteuer abgezogen.

Der Vorteil dieser Variante ist, dass sie sehr übersichtlich ist. Der Nachteil besteht in dem Mehraufwand durch die anfallende Korrekturbuchung.

Ausgangswert = gesamter Betrag inkl. Mehrwertsteuer:

1) Gesamten Betrag + Mehrwertsteuer buchen
2) Geänderte Vorsteuer berechnen & Korrekturbuchung vornehmen

→ Bei der Korrekturbuchung überschüssige Mehrwertsteuer abziehen

Nettobuchung

Bei der Nettobuchung wird der Prozentsatz des Skonto nur auf den Nettobetrag angewendet und die Mehrwertsteuer von diesem Betrag aus errechnet. Da diese Variante einfacher ist, wird sie in der Praxis auch öfter angewendet.

Ausgangswert = Nettobetrag

→ Mehrwertsteuer von diesem Betrag aus errechnen

Skonti erhalten

Auch bei dem:der Käufer:in muss der Skonto in der Buchhaltung auftauchen. Für die Buchung eines erhaltenen Skontos gibt es die gleichen Möglichkeiten wie für die Gewährung eines Skontos.

Bruttobuchung

Bei der Bruttobuchung zieht der:die Käufer:in den Skonto ab und überweist den verbleibenden Betrag an den:die Lieferant:in. Da dabei die Vorsteuer nicht berücksichtigt wird, muss die im Nachgang korrigiert und eine weitere Buchung vorgenommen werden.

1) Käufer:in zieht Skonto ab & überweist Restbetrag an Lieferant:in

2) Vorsteuer im Nachgang korrigieren (weitere Buchung notwendig)

Nettobuchung

Die Nettobuchung sieht vor, dass der Betrag nach Abzug des Skonto und die dazugehörige Mehrwertsteuer gleichzeitig gebucht werden. Dieser einfache Weg, einen Skonto buchhalterisch einzuordnen, wird von vielen Personen bevorzugt.

Gleichzeitige Buchung des Betrags nach Abzug des Skontos & der zugehörigen Mehrwertsteuer

Skonti und Umsatzsteuer

Wer Umsatzsteuer abführt, muss natürlich auch eine Umsatzsteuervoranmeldung und eine Umsatzsteuererklärung einreichen. Wenn sich also durch die Buchung eines Skontos die Vorsteuer ändert, muss auch die Mehrwertsteuer angepasst und die Umsatzsteuervoranmeldung entsprechend korrigiert werden. Bei falschen Angaben drohen Strafen. Außerdem zahlt das Unternehmen bei Nichtanpassung der Zahlen unnötig viel Umsatzsteuer.

Skonto auf der Rechnung ausweisen

Gewährt man als Käufer:in einen Skonto, muss dieser auf der Rechnung ausgewiesen werden. Gemäß § 14 UStG Absatz 4 gehört zu den Pflichtangaben auf einer Rechnung nämlich eine Minderung des Entgelts - sofern diese vereinbart wurde.

Auf der Rechnung muss dann unbedingt der Prozentsatz für den Skonto zu finden sein, sowie der tatsächliche Skontobetrag. Außerdem muss die Skontofrist angegeben werden und ab wann der normale Betrag gezahlt werden muss.

Probleme beim Skonto

Das wohl häufigste Problem beim Thema Skonto ist, dass die Skontofrist verpasst und der Preisnachlass verschenkt wird. Ärgerlich.

Zum einen lässt sich dies auf einen papierbasierten Posteingang zurückführen. Oft kommen die Rechnungen in Papierform an oder werden, obwohl per E-Mail zugestellt, ausgedruckt. Dann verschwindet die Rechnung unter Papierstapeln und wird zu spät bearbeitet. Zum anderen kommen Rechnungen teilweise auch verspätet an oder die Freigabe verzögert sich weil die zuständige Person gerade nicht vor Ort ist.

Wie kann man also verhindern, dass man unnötig Skonto verschenkt?

Skonto in der digitalen Finanzbuchhaltung

Wie für viele Bereiche bietet auch hier die Digitalisierung einfache Lösungen. In der digitalen Finanzbuchhaltung sollte zunächst ein zentraler Rechnungseingang vorhanden sein. Hier werden sämtliche Eingangsrechnungen gesammelt, verloren gehen oder verlegt werden können diese dann nicht mehr.

Des Weiteren macht es Sinn, eine Software zu nutzen, die Skonto automatisch auslesen kann. Eine Übersicht an offenen Rechnungen (samt deren Skontofristen), gekoppelt mit smarten Erinnerungsfunktionen, macht die Inanspruchnahme von Skonti so sehr viel einfacher.

Ein weiteres Plus: Werden die Rechnungen pünktlich bezahlt, freut sich nicht nur das Unternehmen über erhaltene Skonti, sondern auch der:die Lieferant:in über einen zeitnahen und zuverlässigen Zahlungseingang. Jeder ist happy und die Beziehungen zwischen beiden Parteien verbessern sich.

Fazit

Fassen wir nochmal zusammen: ein Skonto ist ein Preisnachlass, der die Zahlungsmoral der Kund:innen stärken soll. Dadurch werden Rechnungen schneller beglichen, was positiv für Unternehmen ist. Ein Skonto wird meist in stabilen Geschäftsbeziehungen gewährt und bietet Kund:innen die Möglichkeit, teure Anschaffungen in ihrem finanziellen Aufwand zu reduzieren.

Buchhalterisch müssen Skonti unbedingt erfasst werden - Achtung, Vorsteuer! Wenn die Vorsteuer nicht korrigiert wird, taucht sie auch unkorrigiert in der Umsatzsteuervoranmeldung auf und das kann teuer werden. Softwares, die Skonti auslesen können, zusammen mit einem zentralen Rechnungseingang, helfen Skontofristen einzuhalten und den Überblick nicht zu verlieren.

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